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M&A - Komplett - Betreuung
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für den
Mittelstand
Lutz Lehmann

 

 

 

 


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Presse

 

Medium

Datum

Thema

con|cess-Newsletter

12 - 2011

Gut vorbereitet – reibungsloser Unternehmensverkauf

con|cess-Newsletter

11 - 2011

Käufer umfassend beraten

impulse

März - 2011

Spirale des Erfolgs - Firmenverkauf

con|cess-Pressemeldung

12 - 2010

Unternehmensnachfolge im Mineralölhandel gesichert

Markt und Mittelstand

10 - 2010

Von der Krise betroffenes Nischenunternehmen verkauft

Markt und Mittelstand

7/8 - 2010

Unternehmensverkauf in Krisenzeiten

Markt und Mittelstand

3 - 2009

Verkaufen oder nicht?

Pressemeldung DfM-Lehmann

1 - 2009

con|cess M+A-Partner mit neuer Homepage

Markt und Mittelstand

7 - 2008

Deutsch-Polnische Unternehmensgruppe verkauft

Markt und Mittelstand

5 - 2008

Gezielt Erweiterung für Branchenunternehmen akquiriert

Markt und Mittelstand

2 - 2008

Mit systematischer Direktansprache schnell geeignetes Kaufobjekt gefunden

Markt und Mittelstand

11 - 2007

Nach komplizierten Verhandlungen zum Erfolg

con|cess-Pressemeldung

5 - 2007

Hohe Kaufpreisvorstellungen bei rückläufigen Geschäften - schwieriger Unternehmensverkauf

Die Wirtschaft

4 - 2006

Vortrag
„Wie verkaufe ich mein Unternehmen ?“

Markt und Mittelstand

11 - 2005

Erfolg durch gezielte Recherche

Markt und Mittelstand

8 - 2005

Verkauf Allo GmbH an Terschüren GmbH

con|cess-Pressemeldung

12 - 2003

Lebensentscheidung Unternehmenskauf - Erfolg durch gezieltes Suchen

e-Letter
„Unternehmensnachfolge“ der IHK Bonn/Rhein-Sieg

2 - 2003

Unternehmensexposé -
Ihre Visitenkarte beim Verkauf

con|cess-Pressemeldung

3 - 2002

Schneller Unternehmensverkauf

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  con|cess-Newsletter – 12 - 2011

Gut vorbereitet – reibungsloser Unternehmensverkauf

Der Inhaber einer Kunststoffspritzerei wollte ohne Zeitdruck seine Altersnachfolge regeln und wählte im Frühjahr 2011 den Rheinbacher con|cess-M+A-Partner Lutz Lehmann aus, ihn dabei über den gesamten Prozess zu beraten und geeignete Käufer zu vermitteln. Als erstes erfolgte die Analyse des Unternehmens, seiner Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken aus der Sicht eines Käufers. Auf dieser Basis ermittelte der con|cess-Partner den marktgerechten Kaufpreisbereich, erstellte ein aussagekräftiges Exposé und besprach mit dem Verkäufer Veränderungen, um einige Risiken für einen Käufer zu reduzieren und die Verkaufsfähigkeit dadurch zu erhöhen.

Bei der anschließenden professionellen Suche und Auswahl potentieller geeigneter Kaufinteressenten schaltete Lutz Lehmann auch Kooperationspartner des con|cess-Netzwerkes ein, um eine größere Auswahl zu ermöglichen. Tatsächlich wurde der spätere Käufer, eine kleine Industrieholding, über einen dieser Kooperationspartner auf das Projekt aufmerksam. Ein eigener hoher Eigenkapitaleinsatz des Käufers beschleunigte die Finanzierungszusage der Hausbank, die harten Verkaufsverhandlungen konnten dank detaillierter Vorbereitung konkret und zügig geführt werden und die strukturierte Zusammenfassung der Verhandlungsergebnisse durch den moderierenden con|cess-Partner stellte eine gute Grundlage für den Vertragstext dar. Die Hürde Pensionsplan wurde durch die vom con|cess-Partner vermittelte Auslagerung in einen Pensionsfonds umschifft.

Mit der Vertragsunterzeichnung im Dezember hat der Verkäufer seine Ziele erreicht und wird noch zwei Jahre als angestellter Geschäftsführer die Nachhaltigkeit der sehr guten Geschäftsentwicklung vorantreiben, davon profitieren und gemeinsam mit dem Käufer einen neuen Geschäftsführer mit Beteiligungsoption aussuchen und einarbeiten.

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  con|cess-Newsletter – 11 - 2011

Käufer umfassend beraten

Zwei leitende Mitarbeiter eines großen Industrieservice-Unternehmens entschlossen sich, eine zum Verkauf stehende Unternehmensgruppe der gleichen Branche als Existenzgründer zu übernehmen. Sie wählten den Rheinbacher con|cess-Partner Lutz Lehmann als Berater aus, da sie selbst zu wenig eigene Erfahrungen mit einem Unternehmenskauf in die Waagschale werfen konnten und in ihren leitenden Stellen arbeitsmäßig sehr angespannt waren. Herr Lehmann analysierte die Unternehmensgruppe vor Ort, beriet die Käufer bei den ersten Verhandlungen und der Kaufpreisbildung, stellte eine plausible Unternehmensplanung auf und bereitete den Letter of intent vor. Gemeinsam mit einem befreundeten Rechtsanwalt und Steuerberater führte er die Due Diligence durch, bereitete für die Bankenfinanzierung das Übernahme- und Fortführungskonzept vor, stellte unter Nutzung der dafür zur Verfügung stehenden KfW-Programme das Finanzierungskonzept auf und begleitete die Käufer bei der Bankverhandlung. Über M&A-erfahrene Steuerberater und Rechtsanwälte aus seinem Netzwerk konnten die Übernahmestruktur steuerlich optimiert und die Vertragsentwürfe erstellt werden. In der Endverhandlung – wie oft ein nächtlicher Marathon – unterstützte der con|cess-Partner seine Mandanten erfolgreich bis zur endgültigen Einigung.

Als bei der KfW und der zuständigen Landesbank akkreditierter und referenzierter Gründercoach ermöglichte Herr Lehmann seinen Mandanten, einen Teil des Beratungshonorars mit Fördermitteln refinanziert zu bekommen.

Anfang September standen alle Finanzierungsmittel zur Verfügung und mit der Vertragsunterzeichnung begannen für Verkäufer und Käufer neue Lebensabschnitte.

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  con|cess-Pressemeldung – Dezember 2010

Unternehmensnachfolge im Mineralölhandel gesichert

Der geschäftsführende Gesellschafter eines viele Jahrzehnte im Familieneigentum stehenden und überdurchschnittlich profitablen Mineralölhandelsunternehmens hatte keine familieninternen Nachfolgemöglichkeiten. Er wählte Mitte 2009 unter mehreren Vermittlern und Beratern den Rheinbacher con|cess-Partner Lutz Lehmann aus, eine geeignete Nachfolgelösung zu finden und ihn dabei komplett zu beraten. Mit einem aussagekräftigen Exposé und der Direktansprache regional benachbarter Wettbewerber mit Synergiepotenzial konnten zwar schnell Verhandlungen mit ernsthaften Kaufinteressenten beginnen, jedoch trauten sich strategische Käufer die Fortführung der hohen Profitabilität nicht zu, so daß – auch durch besondere Zurückhaltung in der Wirtschaftskrise 2009 - nur deutlich vom Ertragswert abweichende Schnäppchenpreise angeboten wurden. Für Existenzgründer stellte die Geschäfts-, Ertrags- und damit Kaufpreisgröße eine hohe Hürde dar, jedoch gelang es, mit drei MBI und einer jungen Industrieholding in intensive Verhandlungen zu treten. Durch die Mithilfe der Hausbank des Verkäufers und die Unterstützung eines M&A-erfahrenen Steuerberaters, den der Rheinbacher con|cess-Partner dem Käufer vermittelte, konnte ein fachlich wie menschlich sehr geeigneter und führungserfahrener Existenzgründer diese Hürde überspringen. Er war über eine Verkaufsanzeige in der nexxt-change-Datenbank auf das Objekt aufmerksam geworden. Der gesamte Prozeß dauerte 18 Monate, was die These belegt, daß Unternehmer etwa 5 Jahre vor einem beabsichtigten Verkauf mit der eigenen Vorbereitung darauf beginnen sollten.

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Veröffentlichung in  Nr. 10–2010, S. 97:

Von der Krise betroffenes Nischenunternehmen verkauft

Nach gescheiterten eigenen Verkaufsversuchen betreute der 67jährige Inhaber eines kleinen Produktionsunternehmens mit eigenen Regelungstechnikprodukten im Frühjahr 2009 den Rheinbacher con|cess-Partner Lutz Lehmann mit dem altersbedingten Unternehmensverkauf. Das ausführliche sachliche Exposé erwies sich als gute Vorentscheidungsbasis für die über mehrere Wege akquirierten Kaufinteressenten. Dadurch konnten die zeit- und kostenaufwendigen Unternehmensbesuche auf solche Interessenten beschränkt werden, die nach den detaillierten Informationen genau wußten, was sie erwartet. Der krisenbedingte deutliche Umsatzrückgang 2009 und die Dominanz der Inhaberfamilie in dem kleinen Unternehmen schreckten einige potenzielle Käufer zwar ab, jedoch erkannte ein erfahrener Ingenieur die Chancen, die das Nischenunternehmen mit seiner eigenen Produktpalette bot, zumal er passende eigene internationale Kontakte zur Vertriebsausdehnung mitbrachte. Der große Umsatz- und Ergebniszuwachs in den ersten Monaten 2010 bestätigte die gute Entwicklungsprognose, so daß auch die Kaufpreisfinanzierung über die Hausbank des Unternehmens problemlos gelang. Dabei half der con|cess-Partner dem Käufer beim Erstellen eines "bankgerechtes" Übergangs- und Fortführungskonzeptes incl. Planung. So konnte im Juni 2010 der Kaufvertrag abgeschlossen werden.

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Veröffentlichung in  Nr. 7/8–2010, S. 80:

Unternehmensverkauf in Krisenzeiten

Gesundheitlich angeschlagen und ohne familieninterne Nachfolgemöglichkeit entschloß sich ein 62jähriger Inhaber im Frühjahr 2009 zum Verkauf seines 30 Jahre alten Unternehmens aus dem Bereich Leiterplatten und elektronische Baugruppen. Der Verkäufer erteilte mit Unterstützung seines Rechtsanwalts nach Gesprächen mit mehreren M&A-Beratern dem Rheinbacher con|cess-Partner Lutz Lehmann den Auftrag, den Verkauf in die Hand zu nehmen. Auf Basis eines ausführlichen Exposés, das allen Kaufinteressenten eine sachliche Informations- und Vorentscheidungsbasis gab, und durch systematische und professionelle Käuferansprachen erfolgten Erstgespräche vor Ort mit 11 Interessenten. Die Wirtschaftskrise 2009 führte in dieser Zeit auch beim Verkaufsobjekt zu einem Umsatz- und Ergebnisrückgang, der mit einem Gewinn vor Steuern von über 5 % vom Umsatz aber moderat ausfiel. Das verunsicherte trotzdem einige der Interessenten, so daß nur drei davon in die zweite Runde gingen. Schnell kristallisierte sich ein Brancheninsider-MBI als besonders geeignet heraus. Nachdem dessen Bank ihm nur eine unannehmbar kurzfristige Finanzierung ohne KfW-Mittel anbot, konnte mit der Hausbank des Unternehmens schnell eine akzeptable Kreditierung vereinbart werden. Dem Risiko der künftigen Marktentwicklung wurde mit einem ergebnisabhängigen Kaufpreisteil Rechnung getragen. 13 % Umsatzzuwachs per April 2010 lassen so einen Nachschlag für den Verkäufer erwarten.

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Veröffentlichung in  Nr. 3–2009, S. 78:

Verkaufen oder nicht?

Bei einem Großhandelsunternehmen traten im Herbst 2008 überraschend Änderungen im Gesellschafterkreis auf. Der verbliebene, nicht im aktiven Geschäft tätige Gesellschafter stand vor der Frage: was tun? Unternehmen verkaufen? – Kaufinteressenten hatten schon angeklopft. Unternehmen weiterführen lassen? - Wenn ja, mit welcher Ausrichtung?

Die Steuerberaterin des Unternehmens zog den Rheinbacher Con|cess-Partner Lutz Lehmann zu Rate, der in einer internen Due Diligence das Unternehmen und seine geschäftstypischen und branchenspezifischen Chancen und Risiken analysierte. Im daraus resultierenden Bericht konnten gemeinsam mit der Geschäftsführung mehrere Arbeitsfelder für die Wertsteigerung des Unternehmens, den Abbau wertmindernder Risiken und die dazu notwendigen Schritte und Maßnahmen herausgearbeitet und vorgeschlagen werden. Auf dieser Basis wird das Unternehmen von den angestellten Geschäftsführern nun mittelfristig weiterentwickelt und das Rating verbessert. Auch die Hausbank stützt diese Arbeit mit einer Verbesserung der Kreditkonditionen. So kann der Gesellschafter den Wert seines Unternehmens spürbar steigern und später auf Grundlage eines wertvolleren Unternehmens über seine Nachfolge entscheiden.

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Pressemeldung von DfM-Lehmann, 16. 1. 2009:

Con|cess M+A-Partner hat seine Homepage neu gestaltet. Unter www.concess.de zeigt sich nun der Internet-Auftritt eines der größten deutschen Netzwerke für Unternehmensvermittlungen im Mittelstand moderner, professioneller, übersichtlicher und erläutert systematisch die Vermittlungs- und Beratungsleistungen rund um Unternehmensverkauf und –kauf. M&A von der Vorbereitung bis zum Vertragsabschluß – und bei Bedarf auch noch darüber hinaus – aus einer Hand als Komplett-Paket. Dazu wird in einer Unternehmensbörse Gelegenheit gegeben, über 100 zum Verkauf stehende Unternehmen oder über 1.000 Kaufinteressenten mit ihrem Profil zu prüfen, ob nicht schon der „passende“ Partner bereit steht.

DfM-Lehmann ist einer der z. Zt. 13 bundesweiten selbständigen con|cess-Partner und hat seinen Schwerpunkt überwiegend bei Projekten im Bereich der Postleitzahlgebiete 40-42, 47 und 53.

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Veröffentlichung in  Nr. 7-2008, Seite 72:

Deutsch-polnische Unternehmensgruppe verkauft

Ein bayerischer Unternehmer hatte von der Pike auf eine ertragstarke Unternehmensgruppe für die Herstellung und den Vertrieb glasfaserverstärkter Polyesterbauteile insbesondere für Baumaschinen und Nutzfahrzeuge mit über 200 Mitarbeitern aufgebaut. Die handarbeitsintensive Fertigung erfolgte in einem eigenen Unternehmen in Polen.

Aus Altersgründen stand die Nachfolge an, mit der unser Rheinbacher con|cess-Partner Lutz Lehmann beauftragt wurde. Durch gezielte Direktansprache und Nutzung des con|cess-Partnernetzes konnten mehrere branchenverwandte Kaufinteressenten gewonnen werden, von denen vier eine Absichtserklärung unterzeichneten. Den Zuschlag bekam letztlich ein Unternehmen, das benachbarte Teile für z. T. die gleichen, aber auch andere Kunden der selben Branchen herstellte, so daß Synergien in der Erweiterung des Produktspektrums als auch des Kundenkreises erschlossen werden können. Da die verkaufte Unternehmensgruppe sehr inhaberbezogen aufgebaut war, wird der Verkäufer für den Käufer noch mittelfristig als Geschäftsführer für die Überleitung zur Verfügung stehen.

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Veröffentlichung in  Nr. 5-2008, Seite 88:

Gezielt Erweiterung für Branchenunternehmen akquiriert

Ein Facility-Management-Unternehmen mit rd. tausend Mitarbeitern erreichte durch gute Vertriebsarbeit hohe Umsatzzuwächse und suchte die Verstärkung der Fachkompetenz durch den Zukauf von oder die Beteiligung an Fachunternehmen der Technischen Gebäudeausrüstung. Der Rheinbacher Con|cess-Partner Lutz Lehmann erhielt den Auftrag zur Suche nach geeigneten Kaufobjekten. Dazu filterte er systematisch alle in den betreffenden Territorien in Frage kommenden Fachunternehmen mit einer geeigneten Größe und kontaktierte sie persönlich. Der Con|cess-Partner analysierte vor Ort mehrere darauf reagierende und interessierte Unternehmen und stellte diese mit den wesentlichen Eckdaten dem Kaufmandanten vor. Der Unternehmer eines solchen Fachunternehmens mit 60 Mitarbeitern in der Elektro-, Klima- und Lüftungsbranche, Platzhirsch in seinem Territorium, wollte – obwohl noch keine 55 Jahre alt – langfristig seine Nachfolge regeln, aber noch weiter geschäftsführend seine Firma leiten. Mit einer schrittweisen Übergabe an den Suchmandanten und der von diesem dankbar angenommenen vertraglichen Vereinbarung, weiter als Geschäftsführer tätig zu bleiben, konnten die Ziele für beide Seiten erreicht werden. Gleichzeitig sind damit die Weichen für ein schnelles weiteres Wachstum gestellt, da einmal der Käufer Zugang zu weiteren Kundenkreisen erhält und andererseits der Verkäufer ein breiteres Leistungsspektrum anbieten kann.

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Veröffentlichung in  Nr. 2-2008, Seite 88:

Mit systematischer Direktansprache schnell geeignetes Kaufobjekt gefunden

Ein Facility-Management-Unternehmen mit mehreren hundert Mitarbeitern wuchs sehr stark und suchte die Verstärkung der Fachkompetenz durch den Zukauf von oder die Beteiligung an Unternehmen mit gut ausgebildeten Mitarbeitern im technisch-handwerklichen Dienstleitungsbereich. Der Rheinbacher Con|cess-Partner Lutz Lehmann erhielt den Auftrag zur Suche nach geeigneten Kaufobjekten. Dazu filterte und selektierte er systematisch alle in den betreffenden Territorien in Frage kommenden Branchenunternehmen mit einer geeigneten Größe und kontaktierte sie persönlich. Der Con|cess-Partner analysierte vor Ort mehrere darauf reagierende und interessierte Unternehmen und stellte diese mit den wesentlichen Eckdaten dem Kaufmandanten vor. Eines davon hatte gerade eine Sanierungsphase hinter sich und zeichnete sich durch den Einstieg in Zukunftstechnologien der Energieeffizienz aus. Es eröffnete dem Kaufinteressenten neben dem Zugriff auf rd. 50 fachlich qualifizierte Mitarbeiter damit zusätzlich Möglichkeiten zur Erweiterung seines Dienstleistungsangebotes. Da das Zielunternehmen sowohl einen deutlichen Auftragszuwachs durch den Kaufinteressenten in Aussicht gestellt bekam als auch durch bessere Vorfinanzierungsmöglichkeiten neue und größere Projekte – auch im Ausland – gemeinsam angegangen werden konnten, war man sich über eine Beteiligung schnell einig. Durch einen Hinweis des Con|cess-Partners zur Gesetzesänderung ab 2008 schloß man den Kaufvertrag noch drei Tage vor Jahresende 2007 und sicherte somit die Nutzung des Verlustvortrages unter den günstigeren Bedingungen der alten Steuergesetzgebung.

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Veröffentlichung in  Nr. 11-2007, Seite 102:

Nach komplizierten Verhandlungen zum Erfolg

Ein Unternehmer aus dem Anlagenbau hatte auf Grund der Marktentwicklung in seiner Nische sein Unternehmen verkauft und suchte nun ein neues. Nach mehreren Fehlversuchen über andere Unternehmensvermittler reagierte er auf ein Angebot der con|cess-Homepage. Das angefragte Objekt paßte zwar nicht, der Rheinbacher con|cess-Partner konnte ihm aber sofort ein anderes Anlagenbauunternehmen mit über 6 Mio. € Umsatz anbieten, dessen Verkaufsabsicht er aus einem früheren Suchmandat kannte.

Con|cess moderierte die Gespräche, in denen man sich schnell grundsätzlich einig wurde und der Kaufmandant für die Finanzierung eine Landesbürgschaft erhielt. Allerdings gestalteten sich die Verhandlungen auf Grund verschiedener Einflüsse langwierig und kompliziert. Der 64-jährige Verkäufer beschäftigte sich zu wenig mit dem Unternehmensverkauf, nahm sich für seine Interessenvertretung keinen erfahrenen M&A-Berater und hatte marktferne Preisvorstellungen insbesondere bei der Betriebsimmobilie. Dazu kamen Einflüsse aus der Familie, Verschachtelungen mit einem anderen Unternehmen, zunehmende Probleme bei der Projektabwicklung und – nicht ungewöhnlich – Berater, die wegen eines drohenden Mandantenverlustes wenig förderlich wirkten. So dauerte es 10 Monate, bis nach harten Verhandlungen endlich die Verträge unterschrieben werden konnten.

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  con|cess-Pressemeldung – Mai 2007

Hohe Kaufpreisvorstellungen bei rückläufigen Geschäften - schwieriger Unternehmensverkauf

Der Inhaber eines Informations- und Kommunikationstechnik-Dienstleistungsunternehmens aus dem Ruhrgebiet hatte klare Ziele für den Beginn seines Ruhestandes mit Anfang 60. Im Unternehmermagazin „Markt und Mittelstand“ war er auf Con|cess als professionellen Vermittler und Begleiter für Unternehmensnachfolgen aufmerksam geworden und erteilte dem Rheinbacher Con|cess-Partner das Verkaufsmandat.

Gezielt wurden – neben der Einstellung des Verkaufsmandats in mehrere M&A-Plattformen und andere Medien - rd. 80 aus verschiedenen Wirtschaftsdatenbanken herausgefilterte Unternehmen anonym angesprochen, die mit ihrer Tätigkeit und Größe ein potenzielles Interesse am Kauf eines solchen Unternehmens haben könnten. Von den auf diese Weise gefundenen 10 Interessenten winkten allerdings die meisten nach Studium des nüchtern und ausführlich informierenden Exposés ab, da sie die ambitionierten Kaufpreisvorstellungen, die der Verkäufer entgegen den Hinweisen des Con|cess-Partners realisieren wollte, angesichts der wirtschaftlichen Ergebnisse in der jüngeren Vergangenheit für nicht akzeptabel hielten. Ein Kaufinteressent unterzeichnete einen Letter of intent, zog aber nach der Due Diligence und gescheiterten Preisverhandlungen zurück.

So blieb nach 9 Monaten als Käufer letztlich ein enger Kooperationspartner übrig, bei dem der Verkäufer allerdings nun doch Preisabschläge hinnehmen mußte.

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Die Wirtschaft das Wirtschaftsmagazin der IHK Bonn/Rhein-Sieg, 4/2006

Ankündigung:

Die IHK Bonn/Rhein-Sieg veranstaltet gemeinsam mit dem Deutschen Existenzgründer- und Unternehmer-Netzwerk (Deun) e.V. zum Thema Unternehmensnachfolge einen informativen Vortrag

„Wie verkaufe ich mein Unternehmen“

am Donnerstag, dem 27. April 2006, 18:00 Uhr, IHK Bonn/Rhein-Sieg, Bonner Talweg 17, 53113 Bonn, Sitzungssaal, 1. Obergeschoss,

Die Vortragsveranstaltung wendet sich an alle Unternehmer/innen, die für ihren Betrieb einen Nachfolger/in oder auch Teilhaber/in suchen. Darüber hinaus werden Unternehmer/innen angesprochen, die privates Beteiligungskapital (Equity Capital) benötigen oder Finanzierungsalternativen für betriebsbedingte Investitionen suchen.

Nach kurzer Vorstellung des Deutschen Existenzgründer- und Unternehmer-Netzwerks durch  das Vorstandsmitglied, Dipl.-Kfm. Thomas Matzke, werden die Finanzierungsmöglichkeiten des vom Deun heraus neu geschaffenen „Gründer- und Mittelstandsfonds“ aufgezeigt, der im Gegensatz zu Venture Capital Gesellschaften im unteren Bereich bis zu einem Finanzierungsvolumen von € 100.000,- ansetzt. Existenzgründer und Nachfolger haben primär das Problem einer ausreichenden Kapitalbeschaffung, die über den traditionellen Bankenbereich nur schwerlich zu realisieren ist. Das Unternehmer Netzwerk Deun e.V. versucht mit professionellen Partnern aus dem Finanzmarkt und auch mit eigenen Mitgliedern eine alternative Finanzierung zu gestalten. Zielsetzung des Vereins ist die Bereitstellung konkreter Problemlösungen für Unternehmer und Existenzgründer.

Im 2. Teil wird der praxiserfahrene Unternehmensvermittler und Nachfolgeberater Lutz Lehmann (con|cess Partner) über die wesentlichen Eckpunkte für einen erfolgreichen Unternehmensverkauf als Nachfolgelösung informieren. Im Vortrag werden übergaberelevante Themen behandelt, wie z.B. die Optimierung der Geschäfts- und Bilanzpolitik sowie die Wahl des richtigen Verkaufszeitpunktes, Reduzierung von kaufpreismindernden Übergaberisiken,

Vor- und Nachteile unterschiedlicher Übertragungsarten, Auswahl und Ansprache individuell geeigneter Käufergruppen, Sicherung der Geheimhaltung, Ablauf des Unternehmensverkaufs, professionelle Informationsversorgung der Käuferinteressenten, Kaufpreisfindung und Kaufpreisgestaltungsmöglichkeiten sowie die begleitende Geschäftsüberleitung beim Unternehmensverkauf. Fehler beim Unternehmensverkauf können teuer werden. Die Vortragsveranstaltung sollte Unternehmern/innen helfen, sich auf den Verkauf ihres „Lebenswerks“ sprich Unternehmen besser vorzubereiten und die Sensibilität der Käufer richtig einzuschätzen.

Powerpoint-Präsentation zum Vortrag:

Wie verkaufe ich mein Unternehmen ?

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Veröffentlichung in  Nr. 11-2005, Seite 78:

Erfolg durch gezielte Recherche

Eine führende deutsche Unternehmensgruppe auf den Gebieten Sicherheit, Reinigung, Facility Management und Personalservice mit 191 Mio. € Umsatz in 2004 will ihr organisches Wachstum fortführen.

Unser Rheinbacher con|cess-Partner Lutz Lehmann suchte gezielt nach Unternehmen, die von der Größe, dem Profil und der Unternehmensphilosophie diesen Wachstumspfad unterstützen können. Er fand in einer Personalüberlassungs-GmbH ein Zeitarbeitsunternehmen, dessen Inhaber mittelfristig seine Nachfolge regeln, aber noch einige Jahre unternehmerisch tätig sein wollte.

Durch den Anschluß des Verkäufers an die familiengeführte Unternehmensgruppe verdichtet der Erwerber sein Netz um 14 Niederlassungen mit 500 Mitarbeitern und der bisherige Verkäufer-Inhaber kann als Geschäftsführer seinen Kunden nun ein wesentlich breiteres Dienstleitungsangebot innerhalb der Gruppe offerieren.

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Veröffentlichung in  Nr. 8-2005, Seite 76:

Verkauf Allo GmbH an Terschüren GmbH

Hans Müller, Inhaber des Spezialarmaturenherstellers Allo Meß- und Regeltechnik GmbH in Düsseldorf, sah seinen 65. Geburtstag auf sich zukommen. Mehr als ein Jahr lang waren Verkaufsversuche über seine Steuerberaterkanzlei gescheitert, eine Krankheit verzögerte den Prozess noch weiter. Für die dabei angesprochenen großen Wettbewerber war sein Unternehmen mit einer knappen Million Euro Umsatz zu klein, die Produktion zu individuell und die Erhaltung des Standortes uninteressant.

Das danach „als letzte Rettung“ eingeschaltete con|cess-Büro Rheinbach sprach gezielt kleinere Industriearmaturenhersteller in benachbarten Geschäftsfeldern an, die ein weiteres Standbein und Synergien suchten. Durch das detaillierte und aussagekräftige Exposé konnten mehrere Interessenten schnell für Verhandlungen gewonnen werden. Dabei kristallisierte sich die Regler und Armaturen Terschüren GmbH in Duisburg als passender Partner heraus, die auch mit wirtschaftlichen Argumenten zur mittelfristigen Standorterhaltung überzeugt werden konnte.

Zwei Wochen nach seinem 65. Geburtstag unterschrieb Herr Müller den Kaufvertrag und konzentriert sich nun auf die Einarbeitung und Beratung des vom Käufer eingesetzten neuen Betriebsleiters.

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  con|cess-Pressemeldung – Dezember 2003

Lebensentscheidung Unternehmenskauf - Erfolg durch gezieltes Suchen

Der 41-jährige Produktionsleiter eines mittelständischen blechverarbeitenden Unternehmens sah für die Firma keine ausreichenden Perspektiven und entschloß sich, ohne Zeitdruck durch einen Unternehmenskauf selbst zum Unternehmer zu werden. Über das Internet stieß er auf Con|cess-Verkaufsangebote und schloß eine Suchvereinbarung ab. Schnell konnte ihm der Rheinbacher Con|cess-Partner mehrere zu seinem Suchfokus passende Unternehmen aus den Con|cess-Verkaufsobjekten, aber auch von anderen kooperierenden M&A-Häusern vorstellen.

Ein Unternehmenskauf ist eine Lebensentscheidung, es muß in möglichst vielen Punkten „passen“ und will gut vorbereitet sein. So lehnte der Suchmandant – oft nach mehreren Verhandlungen mit Verkäufern, bei denen ihn Con|cess beriet - mehrere Angebote letztlich ab, u. a. auch wegen Kaufpreisvorstellungen der Verkäufer, die in keinem akzeptablen Verhältnis zu den nach tieferer Prüfung sichtbaren Gewinnrealisierungsmöglichkeiten standen.

Neun Monate nach Erteilung des Suchauftrags wurde ein Tankbau-, reinigungs- und
–beschichtungsunternehmen gefunden, für das ein anderer Con|cess-Partner das Verkaufsmandat erhalten hatte, das sich als das „Richtige“ in Größe, Branche und Territorium erweisen sollte. Der Rheinbacher Con|cess-Partner begleitete und beriet den Suchmandanten bei der Due Diligence und der Gestaltung von Finanzierung und wirtschaftlicher Inhalte des Kaufvertrags. Da auch parallel noch weitere Objekte ins Kalkül gezogen wurden und der Verkäufer auch mit anderen Kaufinteressenten verhandelte, dauerte es nochmals 11 Monate, bis Käufer und Verkäufer den Kaufvertrag unterzeichneten.

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Veröffentlichung von DfM-Lehmann im "e-Letter Unternehmensnachfolge" der IHK Bonn/Rhein-Sieg, Ausgabe 3/2003

Unternehmensexposé - Ihre Visitenkarte beim Verkauf

Den ersten tieferen Eindruck über das zum Verkauf stehende Unternehmen gewinnt ein potenzieller Nachfolgekandidat aus einem Unternehmensexposé. Hier sucht er sachliche und umfassende Informationen zum Unternehmen, seinem Umfeld und vor allem zu den Perspektiven. Oft trifft er danach bereits seine Entscheidung, ob er sich mit dem Projekt weiter beschäftigen will.

Der Autor - egal ob der Unternehmer das Exposé selbst erstellt oder einen darauf spezialisierten Fachmann mit neutralem Blick beauftragt - sollte hier versuchen, sich in die Lage des Adressaten, des Nachfolgeinteressenten, zu versetzen. Für Inhalt und Stil des Exposés ist die Einhaltung bestimmter Regeln zu empfehlen:

Einige Schwerpunkte zum Inhalt:

         Was wird verkauft (z. B. Unternehmen mit oder ohne Immobilie; das ganze Unternehmen oder eine Beteiligung) ? Die Option, auch eine Verpachtung der Immobilie zu ermöglichen, vergrößert die Nachfrage deutlich und schafft damit mehr Wettbewerb unter den Nachfolgekandidaten.

         Warum wird verkauft ? Ehrlichkeit ist hier ein wesentlicher Punkt für die Vertrauensbildung.

         Produkt- und Leistungspalette, Anteile an Umsatz und Ergebnis, Art der Leistungserstellung, Einkaufsschwerpunkte (ABC-Analyse). Was sind die Kernkompetenzen ?

         Art und Umfang des Vertriebs, Kundenstruktur (ABC-Analyse, Abhängigkeiten). In welchem Markt- und Wettbewerbsumfeld bewegt sich das Unternehmen ? Wer sind die wesentlichen Wettbewerber ? Warum kaufen die Kunden eigentlich beim Unternehmen ?

         Mitarbeiter (Anzahl, Alter, Qualifikationen, Alleinwissen), Organisation (u. a. Organigramm, Finanz- und Rechnungswesen, Kalkulation, Informationstechnik, Genehmigungen)

         Welche Schwerpunkte deckt bisher der Inhaber ab, für welche Gebiete gibt es gute Führungskräfte ? Welches Inhaberwissen ist wesentlich für die Überleitung ?

         Welche Alleinstellungsmerkmale, Stärken und Schwächen (= Potenziale für den Nachfolger - gerade das wirkt preiserhöhend !) gibt es in den Produkten und Leistungen, dem Einkauf, dem Vertrieb, der Kundenstruktur und bei den Mitarbeitern gegenüber den Wettbewerbern ?

         Eckdaten der Gewinn- und Verlustrechnungen sowie der Bilanzen der letzten 3 Jahre (Gliederung gem. §§ 266, 275 HGB) mit Erläuterungen für ungewöhnliche Posten und Entwicklungen. Ggf. Hinweise auf betriebswirtschaftliches Bereinigungspotenzial (Differenz zwischen steuerlichem und betriebswirtschaftlichem Ergebnis). Eckzahlen zum laufenden Jahr. Cash Flow-Darstellungen helfen dem Nachfolger bei der Finanzierung.

         Welche Perspektiven sind für das Unternehmen denkbar ? Welche Voraussetzungen müssen dafür geschaffen werden ? Welche Ziele gibt es in einer Unternehmensplanung für das laufende und (mindestens) das kommende Jahr ? Welche wesentlichen Maßnahmen und welcher Auftragsbestand belegen plausibeldie Planungsziele ? (Dieser Punkt ist entscheidend, denn nur aus dem künftigen Gewinn kann der Nachfolger den Kaufpreis refinanzieren !)

         Welche Art und Zeit einer Überleitung und Einarbeitung sowie bei Wunsch späterer Hilfe ist möglich ? Je vielfältiger hier die Optionen sind, je risikomindernder und damit attraktiver ist es für Nachfolger.

Hinweise zum Stil:

         Das Exposé sollte mit einer Zusammenfassung der wesentlichen Eckpunkte auf 1-2 Seiten beginnen. Der Umfang guter Exposés liegt zwischen 8 und max. rd. 30 Seiten.

         Grafiken und Tabellen lockern das Exposé nicht nur auf und machen es besser lesbar, sondern zeigen auch, daß der Autor sich professionell mit dem Verkauf beschäftigt - das Exposé ist eine Visitenkarte.

         Nüchtern und sachlich bleiben, keine subjektiven Wertungen, keine Euphorie. Fakten überzeugen mehr als alle schönen Worte. Gerade bei der Darstellung möglicher Perspektiven wirkt der "Hockeystick-Effekt" (bisher lief es eher konstant, aber ab morgen kann die Post ja so was von abgehen ...) in 99 % der Fälle geradezu abschreckend.

Obwohl der Nachfolgeinteressent ein solches Exposé natürlich erst nach Unterzeichnung einer Geheimhaltungsverpflichtung erhält, gehören Betriebsgeheimnisse nicht hinein. Kunden- und Lieferantennamen (wenn nicht damit Werbung betrieben wird), kundenbezogene Umsätze, Kalkulationssätze und Mitarbeiternamen haben im Exposé nichts zu suchen.

Je mehr und je umfassender sachliche Aussagen im Exposé getroffen werden, je effizienter wird der Prozeß sowohl für den verkaufenden Unternehmer als auch für den Nachfolger. Damit können eine bessere Vorauswahl erfolgen, gleiche Fragen mehrerer Interessenten schon im Vorfeld beantwortet und so unnötige Reisen und Besuchstermine vermieden werden.

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  con|cess-Pressemeldung – März 2002

Schneller Unternehmensverkauf

Die Inhaberin eines Steuerungsanlagenbaus aus dem Rheinland suchte eine Altersnachfolge. Der Rheinbacher Con|cess-Partner überzeugte sie und ihren Lebenspartner – ein erfahrener Unternehmer im Ruhestand – von einer gezielten und professionellen Suche nach potenziellen Interessenten.

Con|cess suchte über 50 Unternehmen aus, die von ihrer Tätigkeit, Größe und Territorium ein potenzielles Interesse an einem solchen Unternehmenskauf haben könnten. Zusammen mit weiteren im Con|cess-Netzwerk gelisteten Kaufinteressenten konnten sehr schnell mehrere potenzielle Käufer mit einem ausführlichen Exposé interessiert werden und in konkrete Gespräche und Verhandlungen eintreten.

Unter mehreren Bewerbern entschied sich die Verkäuferin für ein MBI-Paar. Da die Verkäuferin mit ihrem Lebenspartner sowie mit Steuerberater und Rechtsanwalt den Verkaufsprozeß gut vorbereitet hatte und begleiten ließ, konnte sie bereits 3 Monate und einen Tag nach Erteilung des Verkaufsmandats an Con|cess den Kaufvertrag abschließen.

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