DfM
M&A - Komplett - Betreuung
Dienstleistungen
für den
Mittelstand
Lutz Lehmann

 

 

 

 


Textfeld: SITEMAPTextfeld: HOMETextfeld: ANGEBOTETextfeld: NACHFRAGENTextfeld: PARTNERTextfeld: PRESSETextfeld: DFM - LUTZ LEHMANNTextfeld: KONTAKT
Burgacker 22
53359 Rheinbach
Tel.: 022 26 – 91 2391
Fax: 022 26 – 91 3561
e-Mail: LL@dfm-lehmann.de
Textfeld: UNTERNEHMENSVERMITTLUNGTextfeld: BETEILIGUNGENTextfeld: UNTERNEHMENSBEWERTUNGTextfeld: BERATUNG

 

Textfeld: WEITERE LEISTUNGENTextfeld: MARKTÜBERBLICKTextfeld: KONDITIONENTextfeld: LEISTUNGEN FÜR KÄUFERTextfeld: LEISTUNGEN FÜR VERKÄUFER

Unternehmensvermittlung

Marktüberblick

In Deutschland gibt es über 2,1 Mio. mittelständische Familienunternehmen mit Jahresumsätzen über 50 T€. Davon werden nach einer Systematik des Instituts für Mittelstandsforschung Bonn (IfM)
730.000 als übernahmewürdig eingestuft, da sie einen Jahresgewinn > 49,5 T€ erwirtschaften und damit einem Existenzgründer eine Vollbeschäftigung sichern können.

Nach Recherchen des IfM steht davon zwischen 2010 und 2014 bei jährlich rd. 22.000 Unternehmen die Nachfolge an. Das entspricht etwa einem normalen Generationswechsel aller 33 Jahre.

Etwa 86 % der Nachfolgen sind Altersnachfolgen, ca. 10 % resultieren aus Todesfällen und rd. 4 % haben Krankheitsursachen.

Dazu kommen weitere Unternehmensnachfolgen aus nicht vorhersehbaren Gründen, wie z. B. Wechsel in andere Tätigkeiten.

Unterteilt nach Umsatzgrößenklassen (in Mio. €) ergibt sich folgender durchschnittlicher jährlicher Bedarf an Nachfolgelösungen (gerundet):

Quelle: IfM, Bonn

Zu beachten ist, daß bei weitem nicht jedes Unternehmen, das zur Übergabe ansteht, innerhalb eines Jahres eine Nachfolgelösung findet, so daß jeweils eine erheblich größere Anzahl an Unternehmen, als die o. g. jährlich neu dazukommenden, Nachfolgelösungen sucht.

---

Wie wird die Nachfolge geregelt, wer wird Nachfolger?

47,8 % der Unternehmen werden in der Nachfolge an Familienfremde verkauft, dabei 37,6 % an unternehmensexterne Käufer.

Die Anzahl familieninterner Nachfolgelösungen sinkt tendenziell. Ursachen sind insbesondere:

         durch seit 1965 sinkende Geburtenzahlen weniger innerfamiliäre potenzielle Nachfolger vorhanden

         zunehmende andere berufliche Orientierung der Kinder

         durch tendenzielle Verschiebung der Familiengründung in höheres Alter sind die Kinder zunehmend zu jung

Quelle: IfM, Bonn

---

Als wesentliche aktuelle Problemstellungen bei der Nachfolge haben sich erwiesen:

         Bei 71 % der Eigentümer (und 84 % der Übernahmeinteressenten) ist mindestens schon eine konkrete Nachfolgeverhandlung gescheitert.

         71 % der 55-60-jährigen Unternehmer sehen ihre Nachfolge aktuell nicht geklärt.

         Viele Unternehmer verpassen einen günstigen Zeitpunkt für die Nachfolge:

In wirtschaftlich guten Zeiten führen sie das Unternehmen gern noch ein paar Jahre weiter – hier hat das Unternehmen aber seinen höchsten Wert und erzielt den höchsten Preis.

In den dann folgenden wirtschaftlich schlechten Zeiten, denkt man an den Verkauf – aber dann ist der Wert meist deutlich gesunken, außerdem wächst der Zeitdruck beim nun älter gewordenen Unternehmer.

Bei dieser "Verlängerung" des Unternehmertums gehen oft unternehmerische Dynamik und der Ansporn zu Innovation und Investition zurück, dadurch verschlechtert sich die Position des Unternehmens.

         Hemmnisse einer erfolgreichen Unternehmensnachfolge bei verkaufenden Unternehmern:

50 % sind nicht rechtzeitig vorbereitet, beginnen zu spät mit den Vorbereitungen (die meisten erfolgreichen Unternehmensverkäufe dauern von der internen Vorbereitung bis zum Überleitungsende fast drei Jahre).

44 % fordern einen überhöhten, nicht marktgerechten und damit unrealistischen Kaufpreis.

43 % können emotional nicht loslassen.

         Hemmnisse einer erfolgreichen Unternehmensnachfolge bei potenziellen Übernehmern:

56 % haben Finanzierungsschwierigkeiten (= falsche Vorstellungen zu den notwendigen Eigenmitteln).

39 % finden kein wirklich passendes Unternehmen.

36 % unterschätzen die Anforderungen.

         77,4 % der Unternehmer schalten beim Unternehmensverkauf einen dazu sachkundigen Dritten ein

Quellen: IfM, Bonn, DIHK

Textfeld: é